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Dr. H. Elgeti · Dr. J. Graen · Dr. P. Rieder · Dr. habil. R. Höfs · Dr. B. Dietrich · Dr. M. Blach ÜBERÖRTLICHE RADIOLOGEN-GEMEINSCHAFTSPRAXIS AM MARSTALL 14/16 · 30159 HANNOVER |
CT / CT-Punktion | Angiographie (DSA) (PTA), Katheter | Angiographie (DSA) ohne Katheter | Magnetresonanztomographie (MRT) | Nuklearmedizin | Schmerztherapie | Strahlentherapie | Röntgen (Mammographie, Arthrographie, Phlebographie, Sonographie)
Konventionelles
Röntgen
Prinzip
Die normale Röntgendiagnostik beruht auf der Anwendung von Röntgenstrahlen am Menschen. Diese wurde im Jahre 1895 von Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt.
Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten und auf ihrem Weg durch den menschlichen Körper je nach Art des Gewebes unterschiedlich stark geschwächt werden.
Die Abbildung kann dabei auf einem photographischen Film (Röntgenfilm) oder wie in unserer Praxis auf einem digitalen Medium (Speicherfolie) erfolgen. Strahlenundurchlässige Gewebe (z.B. Knochen) kommen hell zur Darstellung, strahlendurchlässige Gewebe (z.B. lufthaltige Lunge) schwarz.
Bei manchen Untersuchungen, z.B. Magen-Darm- oder Nierendarstellungen, wird ein Kontrastmittel verabreicht.
Eine Schwangerschaft muss ausgeschlossen sein.
Sonographie
(Ultraschall)
Prinzip
Sonographie, umgangssprachlich auch Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren in der Medizin.
Sie beruht auf
der unterschiedlichen Reflexion und Transmission von Schallwellen im gesunden
und kranken Gewebe. Hierbei besteht keine Strahlenbelastung des Organismus.